Steckbriefe
Alle 21 Robo-Advisors im ehrlichen Steckbrief
Pro & Contra, Kosten, Mindestanlage und ein klares Fazit — kein Marketing-Sprech. Eckdaten recherchiert, ohne Gewähr (Stand Juni 2026); maßgeblich sind die aktuellen Konditionen des Anbieters.
Im Vergleich der einzige ohne separate Servicegebühr – verdient über die Fonds, die evergreen selbst steuert.
Günstig, breit gestreut, mit BIP-gewichteter Variante.
Schlank und klar: fünf Portfolios, Gebühr mit Staffel ab 0,46 %.
Ohne Mindestanlage, 0,48 % Servicegebühr, Kinderdepot.
Deka-Robo mit zwei ETF-Linien, 0,60 % Serviceentgelt plus Fondskosten.
Union-Investment-Tochter mit klassischer und nachhaltiger ETF-Linie.
Fidelity-Portfoliomanager und aktive ETFs – dafür höhere Fondskosten.
Breit gestreut, mit Geldmarkt- und nachhaltigen Strategien.
Zwei ETF-Linien (klassisch und Art. 8), 0,90 % bis 0,50 % je nach Anlagebetrag.
Robo im ING-Banking, verwaltet von Scalable Capital, ab 20 €.
Viele Strategien, niedriger Einstieg, Kinderkonto.
comdirect-Robo der Commerzbank: zwei ETF-Linien, 0,75 % Entgelt plus Ø 0,23 % Produktkosten.
Von der DWS gemanagte Modellportfolios über 7 Risikoklassen.
Familien-Robo: Kinderdepots, VL-Konto, ESG-Strategien.
KI-gestützte Vermögensverwaltung der Sparkasse Bremen mit aktivem Risikomanagement.
Value-Einzelaktien aus Liechtenstein, ab 50.000 €.
Ohne Mindestanlage, Faktor- oder Nachhaltigkeitsportfolio in je zehn Risikostufen.
Digitale Vermögensverwaltung der DJE mit Einzelaktien und Anleihen statt ETFs, ab 10.000 €.
Digitale Vermögensverwaltung ab 100.000 € mit persönlichem Ansprechpartner und ETF-Portfolios auf Basis der LGT-Allokation.
Online-Zugang zu Patriarchs Fondsvermögensverwaltung bei der FNZ Bank, ab 10.000 €.
Aktiv gesteuerte Vermögensverwaltung aus München ab 50 €, mit Einzelaktien, ETFs und Fonds.