Fidelity
Der einzige Anbieter mit echten Fondsmanagern (Multi-Manager-Ansatz) statt reinem Algorithmus – dafür spürbar teurer.
Auf einen Blick
- Aktive Steuerung durch rund 30 Fondsmanager
- Zugang zu exklusiven Fidelity-Fonds
- Kann in turbulenten Phasen taktisch gegensteuern
- Kinderdepot
- Hohe Gesamtkosten durch aktive Fondskosten
- Keine App, nur Web-Dashboard
- Kein Entnahmeplan, kein Gemeinschaftsdepot
- Mindestanlage 500 €
Passt das zu dir?
- du aktiver Vermögensverwaltung mit menschlicher Expertise mehr zutraust als einem ETF-Algorithmus
- du 7 Risikoprofile und ein Kinderdepot willst
- du möglichst niedrige Kosten suchst
- du eine App oder einen Auszahlplan brauchst
Die Eckdaten
Was kostet dich das?
Bei 10.000 € sind das rund 143 € im Jahr.
Zu den Kosten: Von Hand recherchiert, Stand Juni 2026, ohne Gewähr. Die „ca.“-Beträge sind ein Beispiel auf 10.000 € und hängen von Anlagesumme, Strategie und Sparplan ab. Für die genaue Zahl direkt beim Anbieter nachsehen oder anrufen.
Wie sicher ist dein Geld?
Dein Geld liegt als Sondervermögen bei der Depotbank, getrennt vom Anbietervermögen. Der Anbieter ist BaFin-reguliert; Guthaben auf dem Verrechnungskonto ist über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 € geschützt.
Unser ehrliches Fazit
Der bewusste Gegenentwurf zum ETF-Robo: Du zahlst für ein Team aus Fondsmanagern, nicht für einen Algorithmus. Das lohnt sich nur, wenn du an aktive Steuerung glaubst – wer auf Kosten achtet oder eine App braucht, ist hier falsch.
Passt Fidelity zu dir?
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Recherchiert · Stand Juni 2026 · ohne Gewähr. Maßgeblich sind die aktuellen Konditionen des jeweiligen Anbieters. Keine Anlageberatung.