Früh anfangen ist beim Anlegen der größte Hebel – Zeit ist mächtiger als Betrag. Für Kinder oder Enkel gibt es spezielle Junior-Depots.
Warum sich früh anfangen so lohnt
Wer 15–18 Jahre Zeit hat, lässt den Zinseszins richtig arbeiten. Schon kleine monatliche Beträge können über so einen Zeitraum zu einer ordentlichen Summe für Führerschein, Studium oder den Start ins Erwachsenenleben werden.
Was ein Junior-Depot ausmacht
- Es läuft auf den Namen des Kindes; das Geld gehört rechtlich dem Kind.
- Einzahlungen sind oft per Sparplan ab kleinen Beträgen möglich – auch Großeltern können einzahlen.
- Einige Anbieter haben eigene Kinder- oder Familienprodukte mit niedrigen Hürden.
Wichtig zu wissen: Weil das Geld dem Kind gehört, kommt es mit 18 in seine Verfügung. Und Kapitalerträge des Kindes können steuerliche Folgen haben (eigener Freibetrag). Das ist meist unproblematisch, aber kein Detail zum Ignorieren.